Unter den insgesamt 21130 Athleten waren auch einige Fastflitzer aus Osterwald vertreten, die bei optimalen Wetterbedingungen fast alle ihre Vorjahreszeiten zu unterbieten vermochten.
Traditionell stark vertreten sind die Fastflitzer auf der Halbmarathonstrecke (21 km). Hier plazierte sich René Severith in formidablen 01:28:25 h auf den 54. Altersklassenplatz. Auf den weiteren Plätzen folgten Timo Hedderich (01:33:17), Marc Bruns (01:46:59), Dirk Sanderschäfer (01:51:04) und Martin Gülke (01:56:41). Als weibliche Vertreterin überzeugte Doris Severith in respektablen 02:12:45 h.
Als einziger Osterwalder Läufer startete Eike Dempewolf auf der klassischen Marathon-Distanz. Dort konnte er auf der 42 Kilometer langen Strecke persönliche Marathon-Bestzeit erzielen und erreichte nach 03:19:17 h das Ziel am Neuen Rathaus, was ihm einen beachtlichen 34. Platz in seiner Altersklasse einbrachte.

Hannover Marathon 2016_Impressionen

Sichtlich zufrieden mit der eigenen Leistung, der perfekten Organisation und der tollen Stimmung der hunderttausenden Zuschauer entlang der Strecke lautete der einhellige Tenor der heimischen Läufer: „Hannover - wir kommen wieder!“

Auch wir wollen mit einem Frühjahrsputz den Frühling begrüßen und laden daher am Sonntag, den 17. April 2016 zu einem gemeinsamen "Clean your trails"-Lauf ein, bei dem wir uns mit Müllbeuteln bewaffMüllaktionnet auf unterschiedlichen Strecken durch den Osterwald wagen wollen.  Ob das nötig ist wird sich zeigen, aber leider ist nicht jeder so rücksichtsvoll und hinterlässt den Wald sauber. Wir wollen an dieser Stelle nachhelfen und den Wald von möglichen Müllresten befreien. Jeder, der sich uns anschließen möchte (ob laufend, wandernd, walkend oder Rad fahrend) ist herzlich dazu eingeladen.

Treffpunkt: 10:30 am Osterwalder Sportplatz      (Dauer: ca. 1,5 Stunden, im Anschluss wird  gemeinsam gegrillt)

Wenn ihr dabei sein wollt oder Fragen habt, dann wendet euch bitte an: fastflitzer.osterwald@t-online.de

 

Nach langer Verletzungspause durch einen Meniskusriss und anschließender OP konnte Timo endlich wieder die Laufschuhe schnüren und beim Celler Wasalauf über 20km starten. Beim zweitgrößten Lauf Niedersachsens ging es auf einem 5Km-Rundkurs über Kopfsteinpflaster vorbei am Celler Schloss und den typischen Fachwerkhäusern Timo Wasalaufdurch die Innenstadt. Für Timo sollte dies ein mehr als gelungenes Comeback werden, er finishte nach 1:32:45, auch wenn "die ersten zwei Runden noch ganz gut liefen, danach aber die Trainingsdefizite deutlich wurden". Umso positiver ist es,  dass das Knie nach der Verletzungspause so gut durchgehalten hat. Nun steht dem weiteren Training für den Rennsteigmarathon im Mai nichts mehr im Weg!

 

Laufbetreuer Durch die erfolgreiche Teilnahme am Laufbetreuer-Lehrgang des Niedersächsischen Leichtathletik Verbands kann die LG Fastflitzer nun auch auf fundiertes theoretisches Know-How zurückgreifen. Thematisiert wurden in diesem Lehrgang unter anderem Trainingsprinzipien, Trainingsplanung und Trainingsmethoden im Lauftreff, die Besonderheiten der Anfängerbetreuung sowie in einem praktischen Teil das abwechslungsreiche Ausdauer- und Kräftigungstraining  im Lauftreff.

Bei eisiger Kälte und gehörig Schnee waren 43 kleine und große Fastflitzer sowie 2 Vierbeiner auf ihrer traditionellen Wanderung diesmal nach Mehle unterwegs.
Eingekehrt wurde im Restaurant Schökel, wo die gut gelaunten Wanderer kulinarisch bestens versorgt worden sind, bevor sie sich gestärkt auf den verschneiten Heimweg zurück nach Osterwald machten.

Es war wieder eine rundum gelungene Winterwanderung, und alle freuen sich schon auf die nächste Ausgabe!

Impressionen Winterwanderung_2016

Impressionen_Tour de Tirol 2015

Für ihren diesjährigen Saisonhöhepunkt haben sich die beiden Langstreckenläufer Dirk Reimann (LAV Alfeld) und Eike Dempewolf von den Fastflitzern aus Osterwald etwas ganz besonderes ausgesucht: die zehnte Jubiläumsauflage der Tour de Tirol, ein anspruchsvolles Drei-Tages-Laufevent mit insgesamt 75 Kilometern und 3850 Höhenmetern bergauf. Ort des Geschehens ist das pittoreske Dorf Söll am Wilden Kaiser, bekannt auch durch die deutsch-österreichische Fernsehserie „Der Bergdoktor“. Über 1000 Teilnehmer aus 31 Nationen sind an diesem Oktoberwochenende am Start, darunter einige Asse der Laufszene wie Patrick Wieser aus der Schweiz, der Bulgare Shaban Mustafa und die späteren Gesamtsieger Jasmin Nunige (Schweiz) oder Robbie Simpson aus Schottland, allesamt Profis mit Erfolgen bei Berglaufweltmeisterchaften und Leichtatlethik-EM.
Nach einem harten Training, das auch auf den Harzer Teufelsstieg von Bad Harzburg zum Brocken ausgedehnt worden war, wollen Dempewolf und Reimann gemeinsam die mehrtägigen Strapazen durchstehen und zusammen das Ziel erreichen. Diese Teamarbeit hatte sich für beiden langjährigen Freunde und Laufpartner zuvor schon bei einigen anderen alpinen Rennen in der Schweiz bewährt.

Mit dem Startschuss für den so genannten „Söller Zehner“ am Freitagabend nimmt der Wettkampf seinen ersten Auftakt. Auch wenn der österreichische Veranstalter von einer „leicht kuppierten“ Runde spricht, wird den Norddeutschen sAbendlaufchnell bewusst, wie sich der Wettkampf in den nächsten Tagen entwickeln wird - denn bei den abendlichen 10 Kilometern um Söll fallen bereits 255 Höhenmeter an. Dempewolf und Reimann lassen es ruhig angehen und kommen nach knapp 50 Minuten ins Ziel. Es gilt Kräfte zu schonen für den Kaisermarathon am Samstag, der absoluten Königsdisziplin der Tour und grösster und schwerster Bergmarathon Österreichs. Mit seinen 42 Kilometern Länge und 2345 zu überwindenen Höhenmetern startet der Kaisermarathon im Söller Dorfzentrum und führt ins Ziel auf die kegelförmige Hohe Salve (1829 m).

Als der Lauf um 08:30 mit einem Böller gestartet wird, hält sich die berühmte Gebirgsgruppe des Wilden Kaisers noch bedeckt, die steilen Südwände verstecken sich in dichten Wolken. Tour-de-Tirol-Cheforganisator Martin Kaindl gibt den Marathonis noch ein vielsagendes: „Heute wird‘s kein Kindergeburtstag“ mit auf den Weg, dann bewegt sich das Läuferfeld zuerst durch die beschaulichen Wiesenhänge des Sölllandlstales. Ab Kilometer 12 bei Hauningberg ändert sich jedoch das Profil aprupt, es wird vollends steil, die Wege winden sich 800 Meter hinauf auf den Hartkaiser. Hohe SalveNun verläuft die Strecke entlang einiger Seen in stetigem Auf und Ab über die Hochflächen des bekannten Skigebietes Wilder Kaiser-Brixental zur Tanzbodenalm, wo die Läufer mitten durch eine grosse bewirtschaftete Hütte sprinten und von den Gästen angefeuert werden. Nach einer steilen Bergabpassage vom Zinsberg wird es besonders knifflig am Ende der Strapazen, wartet doch der berüchtigte Schlussanstieg von Hochsöll-Hexenwasser ins Ziel auf die Hohe Salve. Allein der letzte Kilometer mit über 300 Höhenmetern über die Südflanke des markanten Berges verlangen den Laufbegeisterten die letzten Reserven ab. Dempewolf und Reimann fluchen und motivieren sich gegenseitig bei ihrem beschwerlichen Weg hinauf auf Kaisermarathondieser im Winter als schwarze Skiabfahrt genutzten Hangfläche. Endlich ist die wolkenverhüllte Gipfelkuppe mit der kleinen Kapelle erreicht, der Kaisermarathon ist nach 5 Stunden und 52 Minuten geschafft! Es ist windig und kalt, den Läufern werden Decken gereicht, sie sollen ein Auskühlen verhindern.

Bei der Rückfahrt mit der Seilbahn ins Tal sind die Beine schwer, den beiden ist etwas mulmig bei dem Gedanken an den kommenden Tag. Hier haben sich die Veranstalter erneut etwas Spezielles ausgedacht. Als Abschluss der Tour gibt es am Sonntag einen anspruchsvollen, 23 Kilometer langen Traillauf mit weiteren 1250 Höhenmetern. Die Strecke führt um den wenig erschlossenen Gebirgszug des Pölven herum, eine Notfallausrüstung inklusiv Rettungsdecke ist aufgrund der Abgeschiedenheit der Strecke und dem technischen Anspruch Pflicht seitens des Veranstalters. In der Nacht hatte Regen eingesetzt, so das zu der herausfordernden Topographie noch ein rutschiger Untergrund hinzukommt. Wie viele andere Absolventen des Bergmarathons am Vortag halten sich die heimischen Läufer anfangs mit dem Tempo zurück. Hohe Konzentration ist angesagt auf den schmalen Bergpfaden, die über Baumwurzeln und Geröll an kleinen Wasserfällen und einer seilgesicherten Felspassage vorbei führen. PoelventrailEin Höhepunkt ist der Durchlauf des sonst gesperrten Steinbruchs oberhalb Bad Häring, in dem grosse Nutzfahrzeuge den Beginn zum langanhaltenden Aufstieg auf das Juffinger Jöchl markieren.  Ein Schild mit der Aufschrift: “Jetzt wird’s steil“ untermauert die bevorstehende Anstrengung. Oben am Gipfelkreuz angekommen, bleibt kaum Zeit zum Durchpusten, sofort windet sich ein extrem abschüssiger Pfad mehrere hundert Höhenmeter zur Siedlung Ried hinunter, von der man endlich die Dorfkirche von Söll erblickt. Nur noch drei Kilometer, dann laufen Dempewolf und Reimann nebeneinander in das von vielen Zuschauern flankierte Ziel, sie fallen sich in die Arme.

ZieleinlaufDie grosse Kraftanstrengung der vergangenen Tage über eine Gesamtlaufzeit von 9 Stunden und 58 Minuten wird mit dem respektablen 43. und 44. Platz in ihrer Altersklasse und einem grossen Apfelstrudel im Ziel belohnt. “Es war ein herausfordernder, aber erstklassig organisierter Bergwettkampf mit phantastischen Landschaftseindrücken. Spannend war zu sehen, wie unsere müden Knochen jeden Tag auf neue Herausforderungen gestellt wurden“, so die beiden Läufer aus dem Weser-Leinebergland, die am Ende zufrieden zum Wilden Kaiser hinaufblickten.

Das letzte Wochenende war ein ganz besonderes für Marc, die Mühen und Strapazen der letzten Monate sollten sich auszahlen und so landete er bei seinem ersten Marathon eine "Punktlandung" und blieb mit 3:59:19 Stunden wie geplant unter der Vier-Stunden-Marke . Wie es Marc Marc_FFM_15auf den 42,195 Kilometern erging könnt ihr in seinem nachfolgenden persönlichen Bericht erfahren - getreu dem Motto Fastflitzer goes Marathoni:
"Nachdem ich  mich mit 2044 Trainingskilometern im Jahr 2015 auf mein persönliches Highlight vorbereitet hatte, war es am Sonntag dem 25.10.2015 endlich soweit. Es stand der Frankfurt Marathon an.
Der Frankfurt Marathon hatte bei mir direkt nach meiner Ankunft gewonnen. Alles war vorbildlich organisiert. Klar, dass es wie üblich vor dem Start an den Toiletten und Umkleiden mal eng wird ist normal. Aber dieses Gefühl Bestandteil eine grossen Familie zu sein bestand von Anfang an.
 Hammermann_FFM_15
 Die Strecke des Marathons ist ein wahrer Genuss: Nach dem Start am Hammer Mann verläuft sie zunächst durch imposante Häuserschluchten an sämtlichen Großbanken Europas vorbei. Dann der stimmungsvolle Platz an der alten Oper. Bei km 13 geht es dann über die alte Mainbrücke. Hier führt die Strecke bis km 23 durch Wohnviertel. Auch hier waren die Straßen gefüllt mit jubelnden und unterstützenden Menschen. Einfach Klasse.
Der einzige Schwachpunkt der Strecke, stellt der 24igste Kilometer dar. Hier muss zunächst die Auffahrt auf den Schnellweg genommen werden, dann ein kurzes Stück auf dem Schnellweg und im Anschluss wieder heruntergelaufen werden. Ist nicht wirklich schön, führt die Läufer dann aber ins Stimmungsvolle Höchst. Hier gilt es ein kleine Steigung zu bewältigen. Aber mit den hier vorhanden Partystimmung lässt es sich diese locker nehmen.
Von nun an geht es wieder Richtung City. Dank der alle 2,5 km befindlichen Verpflegungsstationen , muss man dies aber nicht durstig tun. Entlang der Mainzer Landstraße , läuft man zügig weiter und wird dabei des öfteren von einer Straßenbahn begleitet. Mit erreichen der Skyline Plaza , beginnt dann der Abschluss des MarathMarc_FFM_15_2ons. Es werden noch einmal 6 km durch die Häuserschluchten , des Bankenviertels und am Platz der Alten Oper abverlangt.
Ab km 41 denkt man eigentlich nur noch darüber nach, wie geil es sein wird in die Frankfurter Festhalle einzulaufen. Und Geil ist es dann auch. Es ist überwältigend und das pure Gänsehautgefühl, nach 42 km auf dem roten Teppich in der Festhalle ins Ziel zu laufen. Begleitet vom Applaus sehr sehr sehr vieler Zuschauer , einer imposanten Lasershow und Musik , schwebt man ins Ziel und fühlt sich für einen Moment wie ein Held.
Diese Veranstaltung ist mit Sicherheit einer der Bestorganisierten Marathons. Eine Strecke die Ihresgleichen sucht und überall ein einfach tolles Publikum, machen diesen Marathon zu etwas unvergesslichen. Ich kann nur jedem empfehlen hier zu starten."

 

Malte_Rene_Spartan_WallUnsere Hindernisläufer Malte Helmer und René Severith sind Mitte September zum Spartan Beast in die Kitzbühler Alpen in Österreich gefahren. Dabei handelt es sich um einen Hindernislauf mit 30+ Hindernissen 20+km und vielen Höhenmetern. Wie sich herausstellte, waren es insgesamt 27km und es ging einen Berg hinauf, der im Winter von Skifahrern genutzt wird. Den leistungstechnischen Höhepunkt stellte der sog. Sandbag Carry auf den letzten 300m des Berges dar. Hier musste die noch verbleibende Steigung mit einem 15kg schweren Sandsack bewältigt werden.
AT_Beast_Sandbag
Nach ca. 4:30h erreichten wir das Ziel völlig entkräftet nach diesem wirklich herausfordernden Lauf.
Insgesamt war das Spartan Beast in Österreich einer der härtesten Hindernisläufe den wir bisher bestritten haben.

Nur ein paar Tage später erhielten wir einen Anruf von Reebok. Malte hatte bei dem Gewinnspiel an dem wir teilgenommen hatten den Hauptpreis gewonnen: Eine Reise zu den Spartan Race World Championships beim Lake Tahoe in den Rocky Mountains.
So flogen wir Anfang Oktober Richtung USA um unser Können auch dorSpartanWC_2015_Mountaint noch einmal unter Beweis zu stellen. Das dort befindliche Spartan Beast war etwas kürzer als das in Österreich, hatte aber seine eigenen Besonderheiten: Hier war ebenfalls eine Steigung von über 1000 HM zu überwinden und dazu kam noch, dass das gesamte Gebiet 2000m über dem Meeresspiegel lag. Außderdem war auf der Hälfte der Strecke ein Schmelzwassersee von ca. 200m zu durchschwimmen und wir wunderten uns, weshalb das Tragen von Schwimmwesten vorgeschrieben war. Nachdem wir ins Wasser eingetaucht waren und merkten dass es zwischen 6-8°C war, hatte sich diese Frage erübrigt.
Einige Andere Läufer sind an dieser Stelle oder kurz nach dem Schwimmen aufgrund von Unterkühlung aus dem Rennen ausgeschieden und auch wir hatten mit der Kälte zu kämpfen.SpartanWC_2015_Course
Nach ungefähr 4:15h war auch dieser Hindernislauf geschafft und wurde mit den Plätzen 79 und 80 von insgesamt über 3000 Läufern in den Open Heats geschafft. Danach konnten noch zwei weitere Tage in den USA genießen, bevor es wieder zurück nach Deutschland ging.

 

HGL15

Am vergangenen Wochenende nahmen  Anna und ich am Harz-Gebirgslauf teil und wagten uns auf die recht anspruchsvollen 11km  und 22km  langen Strecken, auf denen es 270 bzw. 460 Höhenmeter zu überwinden gab. Für uns stand jedoch schon vor dem Start fest, dass wir nicht "rasen", sondern diesen tollen Lauftag genießen wollen. Wir wurden nicht enttäuscht: Bei herrlichem Herbstwetter und kühlen Temperaturen wurden wir von Jagdhornbläsern auf die Strecke geschickt. Anna finishte die 11km-Strecke nach 1:08:43 und ich durfte mich nach 2:15:13 Finisherin des Halbmarathons nennen. Doch wie zuvor schon angekündigt galt der Fokus dem Laufgenuss, wozu die tolle und auch spezielle - schon fast familiäre- Organisation, ihr übriges tat: An der Strecke wurden neben den üblichen Getränken auch Haferschleim und Schmalzbrote gereicht und im Ziel erwartete man uns mit einer Erbsensuppe - wir waren also nicht nur läuferisch, sondern auch kulinarisch bestens versorgt! Das Fazit lautet wie in jedem Jahr: Wir kommen wieder, um diesen tollen Lauf einmal mehr zu genießen!

Weitere Ergebnisse und Infos zum Harz-Gebirgslauf findet ihr HIER .

Nachtlauf2015

Wie auch in den vergangenen Jahren haben wir schon fast traditionell am Sportscheck Nachtlauf in Hannover teilgenommen und sind mit insgesamt 26 aktiven Läuferinnen und Läufern auf der fünf Kilometer langen Strecken entlang der Hannoveraner Sehenswürdigkeiten gestartet.
Eike Dempewolf (20:32 min) war dabei der schnellste Osterwalder Läufer, gefolgt von Dirk Sanderschäfer (22:39 min) und Frank Baum (23:11 min). Die Frauenriege der LG Fastflitzer führte Nina Wüstemann (24:46 min) vor Katrin Baum (25:18 min) und Wiebke Wagner (25:43 min) an. Doch auch die Osterwalder Nachwuchsläufer überzeugten auf ganzer Linie und Ferdinand Wagner (U12) (24:54 min) schaffte es sogar in die Mannschaftswertung der LG Fastflitzer, in der die sechs schnellsten Läufer eines Vereins aufgeführt werden und in der die Osterwalder  auch in diesem Jahr eine sehr gute Platzierung erreichten und den 14. Platz von 81 gemeldeten Mannschaften belegten. Mit diesem Ergebnis sind wir mehr als zufrieden, wenn man bedenkt, dass viele hochkarätige Vereine wie Hannover Athletics oder Hannover 96 die Platzierungen vor uns belegen.
Trotz der tollen Zeiten, die alle Läuferinnen und Läufer gelaufen sind stand für uns der Spaß an erster Stelle. Die tolle Atmosphäre in der beleuchteten Innenstadt wurde von Sambatrommeln und dem Applaus der vielen Zuschauer begleitet und lassen den Nachtlauf jedes Jahr erneut zu einem kleinen Highlight werden.
Alle Ergebnisse findet ihr HIER.